Optimierte Kälteanlage sorgt für angenehme "Betriebstemperatur" in den Messehallen


07.07.2016 - Technische Optimierung auf dem Messegelände senkt die Temperaturen in den Hallen - Investition in Höhe von 5,5 Millionen Euro

Friedrichshafen - Bei künftigen Hitzewellen setzt die Messe jetzt auf "kühle" Gegenmaßnahmen: Wenn die Temperaturen draußen wieder steigen, kann zumindest "indoor" eine entspannte Arbeitsatmosphäre gewährleistet werden. Die bereits bestehende Kälteanlage in den Messehallen wird deshalb technisch optimiert, so dass dort angenehme "Betriebstemperaturen" herrschen. "Wir sorgen damit für eine Verbesserung der Aufenthalts- und Arbeitsqualität, vor allem bei unseren Leitmessen OutDoor und Eurobike, die in den potentiell heißen Monaten Juli und August stattfinden. Damit entsprechen wir auch den hohen Qualitätsstandards, die bei internationalen Fachmessen erwartet werden", begründet Messechef Klaus Wellmann die Kosten für die optimierte Kälteanlage in Höhe von insgesamt 5,5 Millionen Euro. Dies sei eine Investition in die "Hardware" des Geländes und habe eben auch eine langfristige Wirkung. Der Realisierung des Kälteprojekts stimmten die Messe-Gremien bereits zu, die Ausschreibung läuft. Geplant ist, dass die optimierte Anlage ab September 2016 eingebaut wird und zur OutDoor 2017 in Betrieb gehen kann.

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